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Von der Taschenuhr zur Handaufzug Uhr

Anfang des 19ten Jahrhunderts schafften Uhrmacher es, die einzelnen Teile der mechanischen Uhren so weit zu verkleinern, dass die Taschenuhren entstehen konnten. Und mit der Industrialisierung konnten auch schon bald große Massen produziert werden, sodass es gang und gäbe wurde, eine Taschenuhr bei sich zu tragen. Vielen war es jedoch zu umständlich, den kleinen Zeitmesser ständig aus der Tasche zu ziehen, weshalb einige Menschen begannen, die Taschenuhren am Handgelenk zu befestigen. Mit dieser Idee hatte die mechanische Armbanduhr es Anfang des 20ten Jahrhunderts geschafft, zu entstehen. Und noch heute ist es faszinierend, dass eine präzise Technik in so einem kleinen Gehäuse untergebracht werden kann. Die ersten mechanischen Modelle funktionierten natürlich alle über den Handaufzug. Damit sind die Handaufzug Uhren, die ersten bekannten Uhren für das Handgelenk. Weshalb auch noch immer gerade mit ihnen die Uhrmacherkunst und technische Meisterwerke verbunden werden.

Eine Investition in die Zukunft

Handaufzug Uhren sind jedoch nicht nur wegen ihres geschichtlichen Hintergrundes so faszinierend, sondern auch, weil sie besonders wertbeständig und auch langlebig sind. Die mechanischen Armbanduhren mit Handaufzug sind deshalb langfristig gesehen eine gute Investition. Nicht selten werden sie auch von Generation zu Generation weitergegeben. Selbstverständlich wird die technische Raffinesse dieser Modelle durch ausgewählte, hochwertige Materialien ergänzt. Das Werk selbst ist natürlich durch die Mechanik auch langlebig. Dadurch, dass ein Batteriewechsel entfällt, bleibt auch die Wasserdichte besonders lange erhalten. Dies gilt ebenso für Armbanduhren mit Automatikwerk. Betrachtet man den simplen Unterschied zwischen Handaufzug Uhren und Automatikuhren, liegt er lediglich darin, dass diese per Hand, also an der Krone aufgezogen werden müssen, und nicht ein Rotor die Bewegung des Handgelenks umwandelt. Letztlich ist es Geschmackssache, welche der beiden mechanischen Armbanduhren man bevorzugt.

Was Sie bei einer Uhr mit Handaufzug beachten müssen.

Die Handaufzug Uhren müssen also, wie der Name schon sagt, per Hand aufgezogen werden. Nur so setzen sich die Zahnräder in Bewegung und die Zeitanzeige kann funktionieren. Falls Sie diesen Vorgang gerne betrachten möchten, sollten Sie nach einem Modell mit einem Gehäuseboden aus Glas Ausschau halten. Hier sehen Sie dem Werk beim Arbeiten zu. Häufig verfügen die mechanischen Uhren über eine sogenannte Gangreserve. Diese verlängert die Zeit, die ein Modell ohne es aufzuziehen laufen kann. Trotzdem bietet es sich an, das Aufziehen der Uhr zu einem täglichen Ritual zu machen, wenn Sie sie am Morgen anlegen. Dabei gilt es darauf zu achten, die Krone vorsichtig aufzuziehen und nicht gewaltsam über den Anschlagspunkt hinweg zu drehen. Aber mit etwas Feingefühl sollte dies kein Problem werden. Da Handaufzug Uhren eine richtige Investition darstellen, sollten Sie gerade beim Onlinekauf darauf achten, dass Sie Modelle von angesehen Marken kaufen. Diese gewährleisten nämlich wirkliche präzise Werke. In unserem Uhren Shop bieten wir von Uhren4you.de deshalb Handaufzug Uhren der Marken Ingersoll, Junkers oder auch beispielsweise Sturmanskie an. Denn diese Hersteller sind für ihre hochwertigen, mechanischen Armbanduhren weltweit bekannt. Für Fragen stehen wir Ihnen gerne auch persönlich zur Verfügung.

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