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Bewegende Zeitmesser mit Stil

Die Pendeluhr

Der Begriff Pendeluhr stammt aus dem Französischen pendule was soviel wie Pendel oder Pendeluhr bedeutet. Pendule ist im Französischem aber auch Synonym für Uhr überhaupt. Technisch ist eine Pendeluhr eine mechanische Räderuhr, die als Gangregler ein Pendel hat. Auf Grund dieser Mechanik muss eine Pendeluhr stationär sein. Es gibt sowohl Tisch-, Wand- und große Bodenstanduhren mit Pendel.

Funktionsweise und kleine Geschichte der Pendeluhr

Ein Pendel besteht aus Aufhängung, Stange, Linse und Reguliervorrichtung. 1583 fand Galileo Galilei als erster heraus, dass ein freischwingendes Pendel für eine Schwingung unabhängig von der Schwingungsweite immer die gleiche Zeit benötigt. Diese Eigenschaft des Pendels der zeitgleichen Schwingungsdauer wird auch Pendelgesetz genannt. Genau auf Grund dieser Eigenschaft ist das Pendel der ideale Gangregler einer ortsfesten Uhr. 1656 entdeckte der Niederländer Christiaan Huygens unabhängig von Galileis Erkenntnissen die selbe Gesetzmäßigkeit. Huygens war es auch, der das Pendelgesetzt für die Uhrmacherei brauchbar machte. Somit hat er die Uhrmacherei revolutioniert. Die Pendeluhren waren mit ihrer hohen Ganggenauigkeit den anderen Uhren zu der Zeit weit überlegen. Ein Vorteil, der auch heute noch bei Präzisionspendeluhren zu einer sehr hohen Ganggenauigkeit von weniger als 0,004 Sekunden täglichem Gang beiträgt.